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Deckensystem im Waben-Look am Flughafen Bristol

Deckensegel im Waben-Look am Flughafen Bristol

Die Beschäftigten der Hauptverwaltung des Flughafens Bristol residieren seit kurzem in dem dreigeschossigen Neubau „Lulsgate House“. Der hochmoderne Komplex steht im Bereich der „Silver Zone“ am Flughafeneingang. Im Inneren bieten speziell gestaltete Deckenkonstruktionen den leitenden Management- und Projektteams des Flughafens akustischen Komfort.

Das neue Bürozentrum ist jüngstes Projekt einer Reihe von Baumaßnahmen am Airport-Standort, die zeigen sollen, dass der Flughafen Bristol konsequent in moderne und nachhaltige Gebäude investiert. So liegen etwa die CO2-Emissionen des Neubaus der Hauptverwaltung 23% unter den vorgeschriebenen Werten. Herausragend ist aber nicht nur die Energieeffizienz des in Stahlrahmenbauweise errichteten Komplexes, sondern auch das Interior Design. Der Fokus bei diesem Projekt richtete sich auf die Schaffung einer hoch-qualitativen Arbeitsumgebung für die Beschäftigten, die Kooperation, Gesundheit und Behaglichkeit fördert. Neben Freizeitbereichen und Dachterrasse gibt es flexible Meeting- und Entspannungsräumlichkeiten.

Metallunterkonstruktion sorgt für Stabilität
Der von den Architekten Stride Treglown Associate entwickelte Entwurf überzeugt durch eine visuell spannende Gestaltung der Decke mit dem charakteristischen Wabeneffekt. Er entsteht durch die sorgfältige Installation der abgehängten, sechseckigen Deckensegel in gleichen Abständen zueinander. Diese Herausforderung lösten Architekt und ausführender Fachbetrieb durch eine spezielle Unterkonstruktion mit dem System DONN® , einer Produktmarke von Knauf AMF. Sie stellt sicher, dass alle 420 TOPIQ® Sonic element Deckensegel – ebenfalls von Knauf AMF - die vorgesehenen Zwischenräume zueinander präzise einhalten.

Offener Raumcharakter – angenehme Akustik
Toni Riddiford von Stride Treglown Associate Architekten erklärt: „Dieses Gebäude ermöglicht eine neue, agile und gemeinschaftliche Arbeitsweise der Verwaltung am Flughafen Bristol. Die interne Ästhetik ist ein klarer Ausdruck der Stahlkonstruktion und der sichtbaren Versorgungs-Installationen an der Decke. Diese beiden Faktoren erfordern jedoch eine sorgfältige akustische Betrachtung. Wir haben mit den Akustik-Spezialisten von Hydrock zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass der offene Raumcharakter trotzdem noch einen angemessenen Schallpegel für die entsprechenden Aufgaben aufweist. Das Ergebnis ist eine Reihe von zufällig angeordneten, sechseckigen Deckensegeln, die nicht nur akustische Funktionen erfüllen, sondern zugleich Bereiche definieren und Interesse für die Decke schaffen.“

Ihr Ansprechpartner

Stefan Lankl

Stefan Lankl
Head of Corporate Communications

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E-Mail: media@knaufamf.com